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  <title>News Gesamtübersicht</title>
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      Site News
    
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  <item rdf:about="http://www.aass.at/cms/projekte/aass/blog/vorabversion-0.22-und-massnhamenkatalog-2012-fertig">
    <title>Vorabversion 0.22 und Maßnahmenkatalog 2012 fertig </title>
    <link>http://www.aass.at/cms/projekte/aass/blog/vorabversion-0.22-und-massnhamenkatalog-2012-fertig</link>
    <description>Die Vorabversion 0.22 der Arbeits- und Ausbildungsstandards für den Sanitätsdienst wurde fertiggestellt. Sie enthält rund 227 Änderungen gegenüber der Vorversion. Erstmals wird ein Maßnahmenkatalog als Begleitheft bereitgestellt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p><span class="Apple-style-span">
</span></p>
<h2>Allgemeines<br /></h2>
<p><img class="image-right" src="images/aass-cover-0-22-var1/image_preview" alt="AASS 0.22 Variante 1 Cover" />Die 11. Vorabversion 0.22 ist das jüngste (Zwischen-)Ergebnis einer seit&nbsp;mehr als zwei Jahren andauernden Entwicklungsarbeit und der Erfahrung aus über acht Rettungssanitäterkursen, welche aus Basis dieser Unterlage abgehalten wurden..&nbsp;</p>
<p>Ziel dieses Werkes ist es, das Wissen und die Welt des Sanitätsdienstes abseits&nbsp;bereits breitgetretener Pfade darzustellen, und sowohl eine Unterlage für die&nbsp;Ausbildung, als auch ein Hilfsmittel für die Praxis zu schaffen. Besonderen Wert&nbsp;haben wir dabei nicht nur auf die Praxis, sondern auch – heutzutage nicht mehr&nbsp;ganz modern – auf das Hintergrundwissen und relevante Randbereiche gelegt.</p>
<p>Denn in einer Zeit, in der das praktische Wissen innerhalb weniger Jahre bereits&nbsp;wieder veraltet ist, bildet dieses Fundament die Chance für eine langjährige&nbsp;Tätigkeit und erlaubt selbstständiges, regel<em>geleitetes</em>&nbsp;Arbeiten (anstatt strikten,&nbsp;regel<em>gebundenen</em>Handelns).</p>
<p>In diesem Sinne entstanden in Zusammenarbeit mit dem Ausbildungszentrum&nbsp;des ASB Florisdorf-Donaustadt ausgehend von der Ausbildungsverordnung österreichischer Rettungssanitäter und den Erfordernissen der entsprechenden Kurse&nbsp;die AASS. Sie bilden die Grundlage der Curricula und konnten sich schon, etappenweise und unter kontrollierten Bedingungen eingeführt, seit langer Zeit&nbsp;als Lern- und Ausbildungsunterlage bewähren.</p>
<h2>Erstmals mit Maßnahmenkatalog</h2>
<p><img class="image-right" src="images/aass-massnahmenkatalog-2012-variante-1-cover/image_preview" alt="AASS Maßnahmenkatalog 2012 Variante 1 Cover" />Mit der 11. Vorabversion (0.22) wurden die speziellen Maßnahmen in ein externes Begleitheft, den Maßnahmenkatalog, ausgegliedert. Einerseits, um ein einfacheres Aktualisieren der Lehrmeinung ohne Austausch der Lehrbücher zu ermöglichen, und andererseits, um ein handliches Kompendium zu schaffen, welches auch im Dienstbetrieb mitgeführt werden kann, und einen raschen Zugriff auf die „gültige“ Lehrmeinung erlaubt. Gleichzeitig wurde damit ein Prozess gestartet, die darin enthaltenen Empfehlungen kritisch zu hinterfragen und einem systematischen Review zu unterziehen. Dies hat sich als große Herausforderung erwiesen, da es nicht nur um die Formulierung von medizinisch korrekten Aussagen geht, vielmehr gilt es auch, die unterschiedlichen praktischen Erfordernisse und Voraussetzungen unterschiedlicher Rettungsdienst- und anderer Bereiche zu berücksichtigen.</p>
<p>Wir hoffen, mit diesem Werk ein brauchbares Instrument für die meisten Anwender geschaffen zu haben – Wir appellieren jedoch an alle Nutzer, uns ihre Wünsche, Anregungen und Kritik mitzuteilen, damit dieser Maßnahmenkatalog von der Expertise und Erfahrung von engangierten Kollegen „an der Front“ profitieren und sich weiterentwickeln kann –</p>
<div align="right">– <em>saluti et solatio aegrorum</em>.</div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Verfügbarkeit<br /></h2>
<div>Die Vorabversion steht akkreditierten Reviewern und Testlesern &nbsp;auf der Projekthomepage zum Download zur Verfügung.&nbsp;</div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Sebastian Gabriel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-25T11:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.aass.at/cms/projekte/aass/blog/copy_of_vorabversion-0.18-fertig">
    <title>Vorabversion 0.20 fertig</title>
    <link>http://www.aass.at/cms/projekte/aass/blog/copy_of_vorabversion-0.18-fertig</link>
    <description>Die Vorabversion 0.20 der Arbeits- und Ausbildungsstandards für den Sanitätsdienst wurde fertiggestellt. Sie enthält rund 178 Änderungen gegenüber der Vorversion.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p><span class="Apple-style-span">
</span></p>
<p>Die Vorabversion 0.20.0 ist das jüngste (Zwischen-)Ergebnis einer seit&nbsp;mehr als zwei Jahren andauernden Entwicklungsarbeit und der Erfahrung aus über acht Rettungssanitäterkursen, welche aus Basis dieser Unterlage abgehalten wurden..&nbsp;</p>
<p>Ziel dieses Werkes ist es, das Wissen und die Welt des Sanitätsdienstes abseits&nbsp;bereits breitgetretener Pfade darzustellen, und sowohl eine Unterlage für die&nbsp;Ausbildung, als auch ein Hilfsmittel für die Praxis zu schaffen. Besonderen Wert&nbsp;haben wir dabei nicht nur auf die Praxis, sondern auch – heutzutage nicht mehr&nbsp;ganz modern – auf das Hintergrundwissen und relevante Randbereiche gelegt.</p>
<p>Denn in einer Zeit, in der das praktische Wissen innerhalb weniger Jahre bereits&nbsp;wieder veraltet ist, bildet dieses Fundament die Chance für eine langjährige&nbsp;Tätigkeit und erlaubt selbstständiges, regel<em>geleitetes</em>&nbsp;Arbeiten (anstatt strikten,&nbsp;regel<em>gebundenen</em>Handelns).</p>
<p>In diesem Sinne entstanden in Zusammenarbeit mit dem Ausbildungszentrum&nbsp;des ASB Florisdorf-Donaustadt ausgehend von der Ausbildungsverordnung österreichischer Rettungssanitäter und den Erfordernissen der entsprechenden Kurse&nbsp;die AASS. Sie bilden die Grundlage der Curricula und konnten sich schon, etappenweise und unter kontrollierten Bedingungen eingeführt, seit langer Zeit&nbsp;als Lern- und Ausbildungsunterlage bewähren.</p>
<div>Die Vorabversion steht akkreditierten Reviewern und Testlesern &nbsp;auf der Projekthomepage zum Download zur Verfügung.&nbsp;</div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Sebastian Gabriel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-10-27T13:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.aass.at/cms/projekte/demaw-famulaturpropaedeutikum/blog/kooperation-in-der-lehre-skriptum-aerztliche-grundfertigkeiten-an-der-meduni-wien">
    <title>Kooperation in der Lehre: Skriptum "Ärztliche Grundfertigkeiten" an der MedUni Wien</title>
    <link>http://www.aass.at/cms/projekte/demaw-famulaturpropaedeutikum/blog/kooperation-in-der-lehre-skriptum-aerztliche-grundfertigkeiten-an-der-meduni-wien</link>
    <description>In Zusammenarbeit mit dem Department für medizinische Aus- und Weiterbildung an der Medizinischen Universität Wien wurden die die Praktikumsunterlagen für die Lehrveranstaltung "Ärztliche Grundfertigkeiten" überarbeitet und neu gestaltet.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Die Line-Elemente <em>Ärztliche Grundfertigkeiten</em>, <em>Ärztliche Gesprächsführung A</em> und <em>Physikalische Krankenuntersuchung</em> sind sind Teil des sog. <em>Famulaturpropädeutikums</em> und Pflichtlehrveranstaltungen bzw. -praktika &nbsp;im 2. Jahr des Curriculums Humanmedizin an der Medizinischen Universität Wien.&nbsp;</p>
<p>Das neue Skriptum umfasst 63 Seiten und dient als Lehr- und Prüfungsgrundlage für die etwa 700 Studenten, welche pro Jahr das Praktikum absolvieren. Hier lernen sie unter fachkundiger Anleitung wichtige Basistätigkeiten, welche für die zukünftige Famulanten zur täglichen Routine gehören werden.</p>
<p>Diese neue Version des Skriptums ist der dritte Meilenstein eines seit 2009 laufenden, interdisziplinären Projektes zur Aktualisierung, Neugestaltung und Anpassung der bisher eingesetzten Lehrunterlagen. An dieser Version waren mehrere Autoren und Mitwirkende von verschiedenen Universitätskliniken, Institutionen und Einrichtungen beteiligt, ebenso wie viele in den Praktika eingesetzte Tutoren und Lehrende, welche ihre praktische, teils jahrelange, Erfahrung eingebracht haben.&nbsp;</p>
<p>Wir danken allen Beteiligten für Ihre Mitarbeit und Unterstützung, und glauben, mit diesem Werk einen Beitrag für eine gute Versorgung künftiger Patienten geleistet zu haben.</p>
<h3>Links</h3>
<ul><li><a title="Kooperation in der Lehre: Skriptum ">Kooperation in der Lehre: Skriptum "Ärztliche Gesprächsführung" an der MedUni Wien</a></li><li><a title="Kooperation in der Lehre: Skriptum " pysikalische="Pysikalische" krankenuntersuchung="Krankenuntersuchung">Kooperation in der Lehre: Skriptum "Pysikalische Krankenuntersuchung" an der MedUni Wien</a><br /></li><li><a class="external-link" href="http://www.meduniwien.ac.at/demaw/">Department für medizinische Aus- und Weiterbildung (DEMAW)</a></li><li><a class="external-link" href="https://m3e.meduniwien.ac.at/studyguide/curriculum/n202-2011/inhalt/2-abschnitt/3-semester/aerztliche-grundfertigkeiten">Die Lehrveranstaltung im Studienplanführer der MedUni Wien</a></li><li><span class="Apple-style-span"><a title="SkillsLab-Symposium 2010, Münster" class="internal-link" href="../../../aktueller-dienst/skillslab-symposium-2010-muenster">SkillsLab-Symposium 2010, Münster</a></span></li><li><span class="Apple-style-span"><a title="14. Grazer Konferenz: Qualität in der Lehre" class="internal-link" href="../../../aktueller-dienst/14.-grazer-konferenz-qualitaet-in-der-lehre">14. Grazer Konferenz: Qualität in der Lehre</a></span></li></ul>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Sebastian Gabriel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-10-07T11:45:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.aass.at/cms/projekte/aass/blog/vorabversion-0.18-fertig">
    <title>Vorabversion 0.18 fertig</title>
    <link>http://www.aass.at/cms/projekte/aass/blog/vorabversion-0.18-fertig</link>
    <description>Die Vorabversion 0.18 der Arbeits- und Ausbildungsstandards für den Sanitätsdienst wurde fertiggestellt. Sie enthält rund 449 Änderungen gegenüber der Vorversion.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p><span class="Apple-style-span">
<p>Die Vorabversion 0.18.0 ist das jüngste (Zwischen-)Ergebnis einer seit&nbsp;mehr als zwei Jahren andauernden Entwicklungsarbeit und der Erfahrung aus über acht Rettungssanitäterkursen, welche aus Basis dieser Unterlage abgehalten wurden..&nbsp;</p>
<p>Ziel dieses Werkes ist es, das Wissen und die Welt des Sanitätsdienstes abseits&nbsp;bereits breitgetretener Pfade darzustellen, und sowohl eine Unterlage für die&nbsp;Ausbildung, als auch ein Hilfsmittel für die Praxis zu schaffen. Besonderen Wert&nbsp;haben wir dabei nicht nur auf die Praxis, sondern auch – heutzutage nicht mehr&nbsp;ganz modern – auf das Hintergrundwissen und relevante Randbereiche gelegt.</p>
<p>Denn in einer Zeit, in der das praktische Wissen innerhalb weniger Jahre bereits&nbsp;wieder veraltet ist, bildet dieses Fundament die Chance für eine langjährige&nbsp;Tätigkeit und erlaubt selbstständiges, regel<em>geleitetes</em>&nbsp;Arbeiten (anstatt strikten,&nbsp;regel<em>gebundenen</em>Handelns).</p>
<p>In diesem Sinne entstanden in Zusammenarbeit mit dem Ausbildungszentrum&nbsp;des ASB Florisdorf-Donaustadt ausgehend von der Ausbildungsverordnung österreichischer Rettungssanitäter und den Erfordernissen der entsprechenden Kurse&nbsp;die AASS. Sie bilden die Grundlage der Curricula und konnten sich schon, etappenweise und unter kontrollierten Bedingungen eingeführt, seit langer Zeit&nbsp;als Lern- und Ausbildungsunterlage bewähren.</p>
<div>Die Vorabversion steht akkreditierten Reviewern und Testlesern &nbsp;auf der Projekthomepage zum Download zur Verfügung.&nbsp;</div>
</span></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Sebastian Gabriel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-08-25T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.aass.at/cms/projekte/aass/blog/vorabversion-0.16.0-fertig">
    <title>Vorabversion 0.16.0 fertig</title>
    <link>http://www.aass.at/cms/projekte/aass/blog/vorabversion-0.16.0-fertig</link>
    <description>Die Vorabversion 0.16.0 der Arbeits- und Ausbildungsstandards für den Sanitätsdienst wurde fertiggestellt. Sie enthält rund 140 Änderungen gegenüber der Vorversion.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Die Vorabversion 0.16.0 ist das jüngste (Zwischen-)Ergebnis einer seit&nbsp;mehr als zwei Jahren andauernden Entwicklungsarbeit und der Erfahrung aus über acht Rettungssanitäterkursen, welche aus Basis dieser Unterlage abgehalten wurden..&nbsp;</p>
<p>Ziel dieses Werkes ist es, das Wissen und die Welt des Sanitätsdienstes abseits&nbsp;bereits breitgetretener Pfade darzustellen, und sowohl eine Unterlage für die&nbsp;Ausbildung, als auch ein Hilfsmittel für die Praxis zu schaffen. Besonderen Wert&nbsp;haben wir dabei nicht nur auf die Praxis, sondern auch – heutzutage nicht mehr&nbsp;ganz modern – auf das Hintergrundwissen und relevante Randbereiche gelegt.</p>
<p>Denn in einer Zeit, in der das praktische Wissen innerhalb weniger Jahre bereits&nbsp;wieder veraltet ist, bildet dieses Fundament die Chance für eine langjährige&nbsp;Tätigkeit und erlaubt selbstständiges, regel<em>geleitetes</em> Arbeiten (anstatt strikten,&nbsp;regel<em>gebundenen</em> Handelns).</p>
<p>In diesem Sinne entstanden in Zusammenarbeit mit dem Ausbildungszentrum&nbsp;des ASB Florisdorf-Donaustadt ausgehend von der Ausbildungsverordnung österreichischer Rettungssanitäter und den Erfordernissen der entsprechenden Kurse&nbsp;die AASS. Sie bilden die Grundlage der Curricula und konnten sich schon, etappenweise und unter kontrollierten Bedingungen eingeführt, seit langer Zeit&nbsp;als Lern- und Ausbildungsunterlage bewähren.</p>
<div>Die Vorabversion steht akkreditierten Reviewern und Testlesern &nbsp;auf der Projekthomepage zum Download zur Verfügung.&nbsp;</div>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Sebastian Gabriel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-03-27T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.aass.at/cms/projekte/demaw-famulaturpropaedeutikum/blog/kooperation-in-der-lehre-skriptum-pysikalische-krankenuntersuchung-an-der-meduni-wien">
    <title>Kooperation in der Lehre: Skriptum "Physikalische Krankenuntersuchung" an der MedUni Wien</title>
    <link>http://www.aass.at/cms/projekte/demaw-famulaturpropaedeutikum/blog/kooperation-in-der-lehre-skriptum-pysikalische-krankenuntersuchung-an-der-meduni-wien</link>
    <description>In Zusammenarbeit mit dem Department für medizinische Aus- und Weiterbildung an der Medizinischen Universität Wien wurden die die Praktikumsunterlagen für die Lehrveranstaltung "Physikalische Krankenuntersuchung" überarbeitet und neu gestaltet.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Die Line-Elemente <em>Ärztliche Grundfertigkeiten</em>, <em>Ärztliche Gesprächsführung A</em> und <em>Physikalische Krankenuntersuchung</em> sind sind Teil des sog. <em>Famulaturpropädeutikums</em> und Pflichtlehrveranstaltungen bzw. -praktika &nbsp;im 2. Jahr des Curriculums Humanmedizin an der Medizinischen Universität Wien.&nbsp;</p>
<p>Das neue Skriptum umfasst 59 Seiten und dient als Lehr- und Prüfungsgrundlage für die etwa 700 Studenten, welche pro Jahr das Praktikum absolvieren. Hier lernen sie unter fachkundiger Aufsicht die Basisuntersuchungsmethoden, welche für die zukünftige Famulanten zur täglichen Routine gehören werden.</p>
<p>Diese neue Version des Skriptums für das Krankenuntersuchungs-Praktikum ist der zweite Meilenstein eines seit 2009 laufenden, interdisziplinären Projektes zur Aktualisierung, Neugestaltung und Anpassung der bisher eingesetzten Lehrunterlagen. An dieser Version waren mehrere Autoren und Mitwirkende von verschiedenen Universitätskliniken, Institutionen und Einrichtungen beteiligt, ebenso wie viele in den Praktika eingesetzte Tutoren und Lehrende, welche ihre praktische, teils jahrelange, Erfahrung eingebracht haben.&nbsp;</p>
<p>Wir danken allen Beteiligten für Ihre Mitarbeit und Unterstützung, und glauben, mit diesem Werk einen Beitrag für eine gute Versorgung künftiger Patienten geleistet zu haben.</p>
<h3>Links</h3>
<ul><li><a class="external-link" href="http://www.meduniwien.ac.at/demaw/">Department für medizinische Aus- und Weiterbildung (DEMAW)</a></li><li><a class="external-link" href="https://m3e.meduniwien.ac.at/studyguide/curriculum/n202-aktuell/inhalt/2-abschnitt/4-semester/physikalische-krankenuntersuchung">Die Lehrveranstaltung im Studienplanführer der MedUni Wien</a></li><li><span class="Apple-style-span"><a title="SkillsLab-Symposium 2010, Münster" class="internal-link" href="../../../aktueller-dienst/skillslab-symposium-2010-muenster">SkillsLab-Symposium 2010, Münster</a></span></li><li><span class="Apple-style-span"><a title="14. Grazer Konferenz: Qualität in der Lehre" class="internal-link" href="../../../aktueller-dienst/14.-grazer-konferenz-qualitaet-in-der-lehre">14. Grazer Konferenz: Qualität in der Lehre</a></span></li></ul>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Sebastian Gabriel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-02-26T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.aass.at/cms/projekte/aass/blog/vorabversion-0.14.0-fertig">
    <title>Vorabversion 0.14.0 fertig</title>
    <link>http://www.aass.at/cms/projekte/aass/blog/vorabversion-0.14.0-fertig</link>
    <description>Die Vorabversion der Arbeits- und Ausbildungsstandards für den Sanitätsdienst wurde fertiggestellt. Sie enthält rund 700 Änderungen gegenüber der Vorversion.</description>
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    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Sebastian Gabriel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-01-25T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.aass.at/cms/projekte/demaw-famulaturpropaedeutikum/blog/kooperation-in-der-lehre-skriptum-aerztliche-gespraechsfuehrung-an-der-meduni-wien">
    <title>Kooperation in der Lehre: Skriptum "Ärztliche Gesprächsführung" an der MedUni Wien</title>
    <link>http://www.aass.at/cms/projekte/demaw-famulaturpropaedeutikum/blog/kooperation-in-der-lehre-skriptum-aerztliche-gespraechsfuehrung-an-der-meduni-wien</link>
    <description>In Zusammenarbeit mit dem Department für medizinische Aus- und Weiterbildung an der Medizinischen Universität Wien wurden die die Praktikumsunterlagen für die Lehrveranstaltung "Ärztliche Gesprächsführung A" überarbeitet und neu gestaltet.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Die Line-Elemente <em>Ärztliche Grundfertigkeiten</em>, <em>Ärztliche Gesprächsführung A</em>&nbsp;und <em>Physikalische Krankenuntersuchung</em>&nbsp;sind sind Teil des sog. <em>Famulaturpropädeutikums</em> und Pflichtlehrveranstaltungen bzw. -praktika &nbsp;im 2. Jahr des Curriculums Humanmedizin an der Medizinischen Universität Wien.&nbsp;</p>
<p>Die neue Version des Skriptums für das Gesprächsführungs-Praktikum ist das erste Ergebnis eines seit 2009 laufenden, interdisziplinären Projektes zur&nbsp;Aktualisierung, Neugestaltung und Anpassung der bisher eingesetzten Lehrunterlagen. An dieser Version waren mehrere Autoren und Mitwirkende von verschiedenen Universitätskliniken, Institutionen und Einrichtungen beteiligt, ebenso wie viele in den Praktika eingesetzte Tutoren und simulierte Patienten, welche ihre praktische, teils jahrelange, Erfahrung eingebracht haben.&nbsp;</p>
<p>Wir danken allen Beteiligten für Ihre Mitarbeit und Unterstützung, und glauben, mit diesem Werk einen Beitrag für eine gute Versorgung künftiger Patienten geleistet zu haben.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Sebastian Gabriel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-11-17T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.aass.at/cms/projekte/aass/blog/vorabversion-0.12.0-fertig">
    <title>Vorabversion 0.12.0 fertig </title>
    <link>http://www.aass.at/cms/projekte/aass/blog/vorabversion-0.12.0-fertig</link>
    <description></description>
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<p>Die Vorabversion 0.12.0 ist verfügbar. Sie enthält gegenüber der vorigen Version rund 489 Änderungen.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>S. Gabriel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-08-15T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.aass.at/cms/aktueller-dienst/grosseinsatz-am-27.-donauinselfest">
    <title>Großeinsatz am 27. Donauinselfest</title>
    <link>http://www.aass.at/cms/aktueller-dienst/grosseinsatz-am-27.-donauinselfest</link>
    <description>Der Samariterbund Floridsdorf-Donaustadt war auch beim 27. Donauinselfest 2010 mit über 170 Sanitätern und Ärzten drei Tage im Dauereinsatz</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p><em>Wien</em> | Bereits zum 27.Mal findet das Wiener Donauinselfest statt. Auf den 21 Kilometern der Donauinsel finden sich auch dieses Jahr wieder 21 Inseln und 13 Bühnen, auf denen 3 Tage lang Musik und Unterhaltung für jung und alt geboten wird. Auch heuer ist der Arbeiter-Samariter-Bund<br />Österreichs (ASBÖ) Floridsdorf-Donaustadt für die medizinische Sicherheit der Besucherinnen und Besucher des Donauinselfests verantwortlich.<br /><br />Mit täglich über 170 Sanitätern und Ärzten an zwölf Standorten und 26 Fahrzeugen betreut die Gruppe<br />Floridsdorf-Donaustadt des ASB in Kooperation mit anderen Gruppen erneut das Donauinselfest. Auch in diesem Jahr werden wieder in über 7.000 Dienststunden zahlreiche Hilfsleistungen erbracht werden. Dipl.Ing. Erwin Scheidl, ASB-Einsatzleiter vor Ort, erklärt: <em>"Wir versorgen von der Schnittverletzung bis zum Herzinfarkt jedes medizinische Problem während dieses Großereignisses."</em></p>
<div class="pullquote">"Wir versorgen von der Schnittverletzung bis zum Herzinfarkt jedes medizinische Problem während dieses Großereignisses."</div>
<p><br />Die größte kostenlose Open-Air-Veranstaltung Europas stellt auch an das Personal des Samariterbundes besondere Anforderungen. <em>"Neben schnellem und richtigem<br />Handeln ist bei einer derart großen Besucherzahl auch der nötige Überblick gefordert. Rasches Reagieren und Bewegen der Einsatzkräfte ist für eine optimale Versorgung der Verletzten unbedingt notwendig"</em>, umschreibt Einsatzleiter Scheidl die Voraussetzungen für einen optimalen Dienstablauf. <em>"Selbstverständlich hoffen wir, dass wir nicht all zu oft gebraucht werden, und dieses Inselfest auch in punkto Sicherheit ein voller Erfolg wird,"</em> so Scheidl abschließend.<br /><br /></p>
<p class="discreet">asb921/gabs</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>S. Gabriel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Aktueller Dienst | Chronik</dc:subject>
    
    <dc:date>2010-06-30T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.aass.at/cms/projekte/aass/blog/vorabversion-0.10.0-verfuegbar">
    <title>Vorabversion 0.10.0 verfügbar</title>
    <link>http://www.aass.at/cms/projekte/aass/blog/vorabversion-0.10.0-verfuegbar</link>
    <description></description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<pre>
Vorabversion 0.10.0 gedruckt [30.06.2010]

        Die Vorabversion 0.10.0 Variante ASB921 ist nun frisch aus der
        Druckerei geliefert worden. Sie wird den Zivildienstleistenden
        des Einrückungstermins 2010/07 des ASB 921 im
        Rettungssanitäterkurs als Lernunterlage dienen. 
        
        Seit der Version 0.8.0 wurden 935 Änderungen eingearbeitet. Seit
        Beginn der Versionsverwaltung wurden 2543 Änderungen
        verzeichnet.
                
        Die ARGE AASS dankt allen Mitwirkenden und Beteiligten.
        
        Die neue Version wird in Kürze auf der Projektseite verfügbar
        sein, eine Benachrichtigung erfolgt, sobald die Dateien
        hinaufgeladen wurden.</pre>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>S. Gabriel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-06-29T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.aass.at/cms/aktueller-dienst/14.-grazer-konferenz-qualitaet-in-der-lehre">
    <title>14. Grazer Konferenz: Qualität in der Lehre</title>
    <link>http://www.aass.at/cms/aktueller-dienst/14.-grazer-konferenz-qualitaet-in-der-lehre</link>
    <description>Die Arbeitsgemeinschaft Arbeits- und Ausbildungsstandards für den Sanitätstdienst (ARGE AASS) ist auf der 14. Grazer Konferenz mit einem Poster zu dem Thema "Qualität schriftlicher Lernunterlagen" vertreten.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Das Poster präsentiert eine Designstudie, welche im Rahmen eines Projektes in Zusammenarbeit mit dem Department für medizinische Aus- und Weiterbildung (DEMAW) der Medizinischen Universität Wien entstand.</p>
<h2>Abstract</h2>
<p class="callout">Am Anfang war das Wort – über die Qualität schriftlicher Lernunterlagen.</p>
<div class="pullquote">
<p>Sebastian Gabriel,</p>
<p>Joachim Punter,</p>
<p>Michael Schmidts</p>
</div>
<p>Trotz steigernder Verbreitung von multimedialen Lernformen sind schriftliche Lernunterlagen in Buch- oder Skriptenform immer noch die wichtigsten Lernmedien.</p>
<p>Dementsprechend gibt es eine große Zahl kommerzieller und selbst erstellter schriftlicher&nbsp;Lernunterlagen, die Studierende u.a zur Vorbereitung auf Praktika, als Anleitung zum Selbststudium, als Prüfungsvorbereitung oder als Referenz für die Praxis nutzen.</p>
<p>Anhand von 2 Beispielen aus dem Bereich „clinical skills“ illustrieren wir die Gesetzmäßigkeiten, Fallstricke und Lösungsansätze, welche an professionelle Lernunterlagen hinsichtlich Typographie, Aufbau und Layout gestellt werden. Besondere Problembereiche in der medizinischen Ausbildung sind die Integration von Bildern, sowie das Spannungsfeld zwischen Handlungsanleitungen (/know how/) und Hintergrundwissen (know why).</p>
<p>Da die Empfehlung geeigneter Lernunterlagen oder deren Eigenproduktion einen massiven Einfluss auf die Akzeptanz und Lerneffizienz der Studierenden haben, ist die Beschäftigung mit dieser Thematik unverzichtbar.</p>
<p class="discreet"><em>Michael Schmidts</em> leitet die Abteilung für Methodik und Entwicklung am Department für med.- Aus und Weiterbildung (DEMAW), sowie das skills-lab der Medizinischen Universität Wien, an welchem jährlich 720 Studierende auf ihre erste Famulatur vorbereitet werden.</p>
<p class="discreet"><em>Sebastian Gabriel</em> ist Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Arbeits- und Ausbildungsstandards für den Sanitätsdienst und Mitherausgeber des gleich lautenden Werkes, weiters ist er langjähriger Trainer im skills-lab der Medizinischen Universität <br />Wien.</p>
<h2>Links</h2>
<ul><li>14. Grazer Konferenz [<a class="external-link" href="http://grazconference.oeghd.at/">http://grazconference.oeghd.at/</a>]</li><li>DEMAW [<a class="external-link" href="http://www.bemaw.meduniwien.ac.at/">http://www.bemaw.meduniwien.ac.at/</a>]</li></ul>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>S. Gabriel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-04-21T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.aass.at/cms/aktueller-dienst/einsatzuebungen-in-wien">
    <title>Einsatzübungen in Wien</title>
    <link>http://www.aass.at/cms/aktueller-dienst/einsatzuebungen-in-wien</link>
    <description>Wiener Einsatzorganisationen, KAV und Wiener Linien trainieren den Ernstfall</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p class="discreet">Wien, 12. April 2010</p>
<p>Mitte April fand im Rahmen der Katastrophenübungen der Stadt Wien eine Einsatzübung im <em>Donauspital</em><br />statt. Es wurde ein Großschadensereignis mit 18 Leichtverletzten, 22 PatientInnen mit mittlerem Verletzungsgrad und 10 Schwerverletzten simuliert. Sie wurden zur weiteren Behandlung ins Donauspital eingeliefert. Ziel der Übung war die Evaluierung des vorhandenen Katastrophenplans sowie die Abstimmung mit den verschiedenen Einsatzorganisationen.<br /><br />Neben den MitarbeiterInnen und SchülerInnen der Gesundheits- und Krankenpflegeschule des Donauspitals nahmen an der Übung das Sanitätsteam Wien (MA 70 - Wiener Rettung, Rotes Kreuz, Arbeiter- Samariter-Bund, Johanniter, Malteser), das Militärkommando Wien sowie die Akutbetreuung Wien teil.<br /><br /></p>
<p class="discreet">Wien, 14. April 2010</p>
<p>Nur zwei Tage später fand die nächste Einsatzübung der Stadt Wien im Bereich der neuen U2-Strecke auf der Höhe <em>"Donau Marina"</em> statt. Angenommen wurde, dass ein Stromausfall die Evakuierung eines U-Bahn Zuges (ca. 150 Personen) erfordert. Hauptziel war die technische Beübung der noch in Bau befindlichen Strecke und die Koordinierung und Abstimmung der verschiedenen Einsatzorganisationen.<br /><br />An der Übung nahmen unter anderem die <em>Wiener Berufsfeuerwehr</em> (MA 68), das <em>Sanitätsteam Wien </em>(Wiener Rettung, Rotes Kreuz, Arbeiter Samariterbund, Malteser und Johanniter), das <em>Militärkommando Wien</em>, die <em>Bundespolizeidirektion Wien </em>und die <em>Wiener Linien</em> teil. Koordiniert wurde die Aktion unter der Leitung der Magistratsdirektion Krisenmanagement und Sofortmaßnahmen.<br /><br />Insgesamt nahmen über <em>280 Personen</em> an dem Szenario teil, 60 Mann stellte alleine die Feuerwehr. Die Ergebnisse der Einsatzübung sollen zu einer noch besseren Kommunikation zwischen den Einsatzkräften beitragen. Die Probe für den Ernstfall endete gegen 11.30 Uhr.</p>
<h3>Quellen</h3>
<blockquote>
<p>Rathauskorrespondenz vom 14.4.2010</p>
<p>rk-Fotoservice: www.wien.gv.at/ma53/rkfoto/</p>
</blockquote>
<h3>Rückfragehinweise</h3>
<blockquote>
<p>Wiener Krankenanstaltenverbund: Cornelia Lindner, cornelia.lindner@wienkav.at<br />Stadt Wien: Werner Kaizar, Presse- und Informationsdienst,&nbsp; christoph.kaizar@wien.gv.at<br />Die Helfer Wiens: Wolfgang Kastel, Geschäftsführer , Telefon: 01 / 533 71 06, www.diehelferwiens.at</p>
</blockquote>
<p class="discreet">gabs/rk</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>S. Gabriel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Aktueller Dienst | Chronik</dc:subject>
    
    <dc:date>2010-04-13T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.aass.at/cms/aktueller-dienst/neuer-chef-fuer-wiener-rettung">
    <title>Neuer Chef für Wiener Rettung</title>
    <link>http://www.aass.at/cms/aktueller-dienst/neuer-chef-fuer-wiener-rettung</link>
    <description>Generationswechsel an der Spitze der
Wiener Rettung: Dr. Rainer Gottwald (37) ist der Nachfolger des langjährigen Chefarztes Dr. Alfred Kaff (64), der in den Ruhestand getreten ist. Magistratsdirektor-Stellvertreter Dr. Franz Zörner überreichte im Beisein von Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely dem neuen Leiter der Magistratsabteilung 70 sein Bestellungsdekret.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p><em>Wien, 6. April 2010</em><br />Dr. Rainer Gottwald arbeitete als Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, bevor er 1994 in die Bundespolizeidirektion Wien wechselte, wo er Dienstführender Beamter im Sanitätsdienst war. Er studierte Gesundheits- und Pflegewissenschaft, ist promovierter Gesundheitsökonom und erwarb einen Master (MBA)im Gesundheits- und Sozialmanagement. 2006 kam er zum Fonds Soziales Wien, zuletzt war er zur Geschäftsgruppe Gesundheit und Soziales abgeordnet. Praktische Erfahrungen im Rettungswesen sammelte Gottwald seit vielen Jahren beim Österreichischen Roten Kreuz als Abteilungskommandant, Lehr- und Notfallsanitäter.<br /><br />Sein Vorgänger Dr. Alfred Kaff, der das Medizinstudium nebenberuflich -- während er als Stationsgehilfe am AKH arbeitete -- absolvierte, war seit 1985 ärztlicher Leiter des Rettungs- und Krankenbeförderungsdienstes der Stadt Wien; seit 1991 leitete er die damals dafür eingerichtete Magistratsabteilung 70 und erhielt 2007 das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien.<br /><br />Die Magistratsabteilung 70 ist für die Organisation des Rettungsdienstes in Wien zuständig und führt ihn gemeinsam mit den Hilfsorganisationen des Sanitätsteam Wien zum großen Teil auch selbst durch. Die Wiener Rettung zählt mit siebenhundert MitarbeiterInnen und rund 175.000 jährlichen Einsätzen zu den wesentlichen Säulen des Wiener Gesundheitssystems.<br /><br /></p>
<h3>Quellen</h3>
<blockquote>
<p>Rathauskorrespondenz vom 6.4.2010:, rk-Fotoservice: www.wien.gv.at/ma53/rkfoto</p>
<p>AASS</p>
</blockquote>
<h3>Rückfragehinweis</h3>
<blockquote>
<p>Stadt Wien: Dr. Rudolf Gerlich, Magistratsdirektion, rudolf.gerlich@wien.gv.at</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p class="discreet">gabs/rk</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>S. Gabriel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Aktueller Dienst | Chronik</dc:subject>
    
    <dc:date>2010-04-05T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.aass.at/cms/download/2010/muenster/hier-folgt-in-kuerze-..">
    <title>Download Vortrag "Typographie, Layout, Didaktik" // Skills-Lab Symposium 2010 in Münster </title>
    <link>http://www.aass.at/cms/download/2010/muenster/hier-folgt-in-kuerze-..</link>
    <description>Hier können Sie in Kürze die Materialien zum Vortrag "Typographie, Layout, Didaktik -- Auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau" von Sebastian Gabriel und Michael Schmidts anlässlich des Skills-Lab Symposiums 2010 in Münster downloaden. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Die Nachbearbeitung erfolgt gerade. Bitte haben Sie etwas Geduld. Die Materialien werden voraussichtlich am Dienstag, den 30. März zur Verfügung stehen.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>S. Gabriel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-03-29T15:29:50Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>





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